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Start um 5:55 mit Schokomüsli

Dass ich an einem Sonntag Morgen so früh aufstehe verrät eigentlich schon meine Motivation für etliche Vorgaben meinerseits. Die Schlummertaste mindestens zum 5. Mal ausgeschaltet, war meine einzige Kraft die mich aus dem Bett zog, der Gedanke an das Schokomüsli das ich essen könne, wenn ich aufstehe. Alleine, dass mein Körper so sehr konditioniert auf Süßes, insbesondere Schokolade, ist, zeigt wie armseelig der Versuch ist, meine Ernährung radikal umzustellen. Aber nagut, es war ja theoretisch keine Regel gebrochen, Kohlenhydrate durfte ich am Morgen essen und die Schokolade im Müsli ist quasi nur eine normale Zutat. Weiter ging es dann Tagsüber mit Smoothies, Brezen ( jaaa hier ist das böse Weizen), Nudeln (von der Pasta-Party, das ist also eine Ausnahme!), ein Eis (das auch umsonst war) un zum Abendessen Gemüse. Also war zumindest eine Regel eingehalten. Sport habe ich trotzdem nicht gemacht, sondern den ganzen fleißigen Leuten bei ihren Bestleistungen bewundert. Etwas neidisch bzw peinlich berührt war ich schon. Tausende hatten unglaubliche Leistungen erreicht und ich saß dumm daneben und entfernte den Leuten ihre Laufchips von den verschwitzten Füßen. Als Sportstudentin. Mein neues Ziel für die nächsten drei Monate: 21 km in unter 2 Stunden zu laufen. Hab mir auch schon einen Trainingsplan im Internet rausgesucht, der direkt mit einem Ruhetag beginnt. Fängt doch schonmal machbar an. Danach gehts mit pulsgesteuerten Trainingseinheiten weiter. Eigentlich perfekt, denn meine Ausdauer wollte ich sowieso mal meinem viel zu hohen Puls anpassen. Vielleicht hat das endlich mal einen Effekt. Eventuell bzw hoffentlich kann ich meine Freundin Pia noch dazu motivieren, das mit mir zu machen. Aber ich bezweifle das ganze. Aber mal sehen. Meine Disziplin wird anscheinend auch langsam: Als ich von der Marathon Betreuung nach Hause gekommen bin, wurde erstmal das Chaos in meinem Zimmer beseitigt. Eigentlich habe ich nur meine großflächig verteilten Klamotten auf 6 Stapel sortiert. Sieht aber schon wieder richtig ordentlich aus. Die nächsten Tage werde ich mich ums Waschen und Putzen kümmern. Jetzt aber, nach dem DVD Abend mit der WG (22 Jumpstreet) konnte ich natürlich nicht mehr machen, denn es ist zu spät und morgen früh muss für die Uni und danach Arbeit im Fitnessstudio früh aufgestanden werden. Bis 10 Uhr abends bin ich dann unterwegs und versuche in der Unimensa was leckeres und doch nicht allzu verwerfliches zu essen zu finden. Hoffentlich denke ich daran, den Strom zu kündigen, von dem neuen Konto der WG abbuchen zu lassen und unseren Telefonanbieter auch zu informieren, dass der Anschluss leider bald nicht mehr gebraucht wird. Sonst stehen die Plände wie üblich für morgen: Diszilin! (Also z.B. die Zeitungs zu lesen, die man den Nachbarn klaut und nicht nur unnötig den ganzen Tag rumzuschleppen um sie dann am Abend doch unberührt in den eigenen Müll zu werfen) Abends keine KH Keine Süßigkeiten Aufmerksam in der Uni und für die nächsten Fächer vorbereitet sein Ein Hobby finden, dass ich auch durchziehe ( soll ja jetzt die Vorbereitung auf den Halbmarathon sein) Gute Nacht an alle, die mich so ein bisschen verstehen können =)
12.10.14 22:47


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Abend vor dem strikten Ernährungsplan der anfangs locker ist

Morgen fange ich an, morgen werde ich alles besser machen! Wer hat diesen Satz nicht schon so oft seiner Ehre beraubt und ich fälschlicherweise benutzt. Mit diesem Blog hoffe ich, dass ich diesesmal größeren Erfolg habe! Ich bin 21 und will eine bessere Figur, mehr Sport treiben, bzw einfach trainierter aussehen, mehr Disziplin an den Tag legen und mein Leben so richtig genießen können. Problem an dem ganzen: Ich bin Sportstudentin und arbeite nebenbei sogar in einem Fitnessstudio und soll den Leuten verkaufen, wie leicht es ist, eine gute Figur zu haben und bin selbst nichtmal zufrieden. In den letzten Wochen habe ich mal wieder fast den absoluten Höchstpunkt meines Gewichtes erlebt und das obwohl ich gerade wirklich gut dabei war abzunehmen. Nur, wer kennt nicht den doofen dummen verhassten absolut widerlichen Jojoeffekt... Momentan wiege ich 66 fast 67 kilo und war vor ca drei Wochen bei 61 und will eigentlich auf unter 60, was ich ca das letzte Mal in der 8. Klasse hatte. Eigentlich gar nicht so weit gesteckte Ziele und auch nicht unebdingt notwendig, wenn sich das Fett einfach nur in Muskeln verwandeln würde, hauptsache ich bin mal wieder zufrieden mit mir. Meine persönliche Messmethode ob ich wieder dicker geworden bin, ist, meine Unterschenkel zu messen. Mit den Händen. Da sie es sehr gut bebaut sind, passen meine beiden Hände genau einmal rum, wenn sich nichts verändert und mittlerweile ist schon fast wieder zwei Zentimeter dazwischen Platz! Das hatte ich echt schon ewig nicht mehr! Jezt will ich auf jeden Fall anfangen, keine Diät zu machen, sondern einfach nur bewusster zu leben. Das zu essen, was ich gerade wirklich brauche und abends auf Kohlenhydrate zu verzichten und kaum mehr Weizen zu essen (längere Geschichte warum ich da so hinterher bin) und keine Süßigkeiten und und und... Genau das ist mein Problem, dass ich immer alles auf einmal machen will und letztendlich doch nichts richtig mache. Auch mit den Sportarten ist es so. Richtig traurig. Aber dazu beim nächsten Mal. Für heute gehe ich schlafen, weil morgen früh aufgestanden werden muss, da ich einen Marathon betreue (und anderen beim Traumkörper durch die Gegend präsentieren zusehen) gute Nacht an alle die mich wahrscheinlich, hoffentlich, eventuell verstehen können
11.10.14 23:23


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